Die Geschichte des Vereins

Im Herbst des Jahres 1974 entdeckten wir einen alten, verlassenen Schießstand an der Südautobahn bei Leobersdorf. Das Gelände schien ideal um unserer Leidenschaft, dem Schießsport, nachzugehen. In mühsamen Verhandlungen ist es geglückt, die Forderungen der drei Grundeigentümer sowie unsere Interessen unter einen Hut zu bringen und das Grundstück zu pachten. Im Dezember des gleichen Jahres erteilte die Behörde die Nichtuntersagung des Vereins.  Die Schützengilde-Wien war somit geboren.

Der 31.1.1975 war dann der Tag der Gründungs-/Generalversammlung. Mitgliederstand: 23

Im Februar 1975 wurde der erste Spatenstich getan und es folgten unzählige Wochenenden voll Arbeit aber auch viel Freude über unser Vereinshaus (etwa ein Drittel der heutigen Größe). Getrübt wurde dieses Gefühl nur durch die ersten Widerstände in der Bevölkerung der Anrainergemeinden/Jägerschaft. So fanden wir z. B. unsere Türe zum Vereinshaus von Geschoßen durchsiebt vor, und man hat uns die ersten, mit Mühe und Schweiß aufgestellten Eisenbahnschwellen verbrannt. Bisher konnte ja jeder auf dem nicht eingezäunten Gelände seinem Hobby nachgehen, Waffen einschießen oder auch nur wild im Gelände herumballern. Die Gefährdung von Spaziergängern und spielenden Kindern hatte durch unsere Bautätigkeit ein Ende gefunden. Die Gemeinde Leobersdorf war sehr froh unseren Verein gefunden zu haben, der diesem Treiben somit ein Ende machte.

Am 6.5.1976 fand das Eröffnungsschießen statt.  In diesem Jahr wurde auch die 1. Combat-Weltmeisterschaft ausgetragen. Der Bürgermeister der Gemeinde gab uns die Ehre und eine illustre Gästeschar machte die ersten Löcher in die Scheiben.

Unser Vorstand

Dietmar KalkhauserObmann
Jürgen GebhardtKassier
Michael MenzelSchriftführer
Marcus KarlinObmann Stv.
Ulrike SpringerKassier Stv.
Markus PevekSchriftführer Stv.